Das Ausbilderteam
Neben KBM Christian Hof sind noch etwa 10 weitere Personen im Hintergrund aktiv tätig.
Sonderübungen mit der Chiemsee- Schifffahrt Ludwig Fessler
Personen- und Güterschifffahrt im LK Rosenheim
Diese Sonderaufgabe hat nicht jeder Landkreis. Im Landkreis Rosenheim befindet sich das „Bayrische Meer“ (mit seiner Fläche von 79,9 km² der größte See in Bayern und nach dem Bodensee und der Müritz der drittgrößte See in Deutschland). Auf dem „Bayrischen Meer“ auch Chiemsee genannt gibt es in Bayern die einzigste Private Schifffahrt in Bayern—die Chiemsee- Schifffahrt Ludwig Fessler. Sie betreibt 14 Fahrgastschiffe und einige Arbeitsschiffe. Die Schlösser- und Seenverwaltung Herrenchiemsee sowie die Gemeinde Frauenchiemsee betreiben ebenfalls eigene Lastenfähren für die Versorgung der Inseln.
Die Chiemsee- Schifffahrt verfügt über 15 Fahrgastschiffen mit einer Kapazität von 50 bis zu 1007 Personen auf einem Schiff. Je nach Größe des Schiffes. Im Durchschnitt kann ein mittleres Fahrgastschiff ca. 400-600 Personen transportieren. Die Fahrgastschiffe und die Chiemsee Schifffahrt haben ein hohes Sicherheitskonzept. Alle 2 Jahre werden die Fahrgastschiffe durch den TÜV Bayern (im Wasser) geprüft, alle 5 Jahre (Trockendog) einer Inspektion unterzogen. Die Schiffbesatzungen trainieren jährlich verschiedene Rettungsmanöver mit Ihren Fahrgastschiffen z.B. Mann über Bord sowie das Ankern, einbringen von Rettungsflössen usw. Im Rhythmus von zwei Jahren werden Sie auch in den Maßnahmen der Ersten Hilfe sowie der Brandschutzunterweisung geschult. Deshalb hat auch der ADAC bei einem Test der Schifffahrtsbetriebe der Chiemsee Schifffahrt die Note 1,5 vergeben.
Die Besonderheit des Bayrischen Meers laut Verwaltungsgrenzen besteht darin, daß die Seefläche zwei verschiedenen Landkreisen gehört.
Die Schafwaschener Bucht gehört „Seefläche“ zum Landkreis Rosenheim. Die restliche „Seefläche“ gehört zum Landkreis Traunstein. Die Inseln gehören zum Landkreis Rosenheim.
Nebenbei sind die meisten BOS- Organisationen bzw. Ausrüstungen, Fahrzeuge, Boote auf der Seite des Landkreises Rosenheim (Landfläche, zB. Orte Gollenshausen, Gstadt, Breitbrunn, Rimsting, Prien am Chiemsee, Bernau) verteilt.
Diese Besonderheiten sind für die Einsatzplanungen am Chiemsee von großer Bedeutung. Mit der Einführung (2010) der Integrierten Leitstellen in Bayern (ILS) durch die Regierung von Oberbayern übernahm die ILS Traunstein die komplette Alarmierung und Zuständigkeit für die Seefläche „Chiemsee“. Die Leitstelle Rosenheim ist für die Inseln auf dem Bayrischen Meer zuständig. Diese Unterteilung fordert besondere Vorplanungen im Einsatzkonzept bis Dato.
Weit vor dieser Zeit gab es zwei große Einsatzübungen am Chiemsee mit der Chiemsee- Schifffahrt.
1995 Großübung mit Personenschifffahrt am Chiemsee
Am 22. Mai 1995 fand die erste Großübung mit dem Einsatzstichwort „MS Irmingard in Not“ mit allen BOS- Einheiten aus den beiden Landkreisen Rosenheim und Traunstein statt.
Die beinhaltete die Rettung von über Bord gegangenen Personen, die Brandbekämpfung eine Brandes an Bord, die Erstversorgung von Schwer- und Leichtverletzten und letztlich die Evakuierung des Linienschiffes mit Registrierung der transportierenden Personen. Der Schwerpunkt galt auch die Zusammenarbeit der verschiedenen BOS- Organisationen inkl. Funkkommunikation.
Dabei galt es ca. 300 Meter südöstlich der Paulsruhe, Herreninsel mit ca. 5 Schwerverletzten, 45 Leichtverletzten, 50 Passagieren und ca. 10 Personen im Wasser zu retten.
Diese Übung war bekannte und alle BOS- Einheiten hatten sich vorbereitet. Trotzdem kam es zu den damals bekannten Mängel z.B. Funkkonzept, Funkverbindung BOS mit den Betriebsfunk der Fahrgastschiffe und Lastenfähren, Einsatzleitung bzw. Leiter, heranfahren an ein Fahrgastschiff, Umsteigen von Personen in Rettungsbooten, Anzahl der hilfesuchenden Personen, Behandlungsplätzen am Land, Registrierung, zu wenige Rettungsmittel bzw. für diesen Fall weniger geeignete, Zuschauer, fehlende Lastenfähre zur Unterstützung, zusätzliche Personenschiffe der Schifffahrtsflotte, Auf- Absteighilfen an den Fahrgastschiffen, Wassertiefe, lange Rettungswege bzw. Rettungsbootfahrten usw.
Diese Übung wurde von der Wasserwacht Prien (Herr Gustov Bosch) geleitet.
In den darauf folgenden Jahren haben sich die Rettungsorganisationen anders aufgestellt und eigene Konzepte für den Chiemsee mit der Personen- und Güterschifffahrt entwickelt.
Dabei wurden Sie von Christian Hof (damals Schiffführer, Kassier und Matrose mit 18 jähriger Berufserfahrung) unterstützt. Hof gestaltete auch das Interne Rettungskonzept mit Herrn Ludwig Feßler (Chiemsee- Schifffahrt) sowie das Trainingsprogramm für die Mitarbeiter der Schifffahrt mit aus und bauliche Maßnahmen an den Fahrgastschiffen z.B. Abstiegsleitern wurden angebracht.
Aus den vielen gewonnenen Erfahrungen wurde ein Grundkonzept erstellt. (Kurzer Auszug)
Ein besonderer Vermerk ist z.B. bei einem Fahrgastschiff- Einsatz fährt das erste eintreffende Boot zum Fahrgastschiff und erkundet die Lage. Das erst Eintreffende Feuerwehrboot fährt ebenfalls zum Fahrgastschiff zur Erkundung bzw. zur Brand – oder THL Rettung. Alle anderen Rettungsboote verbleiben in einen Bereitstellungsraum in der Nähe des havaristen bzw. Unfallschiff. Befinden sich Personen im Wasser bzw. springen Personen ins Wasser fahren die anderen Rettungsboote Sternmäßig um das Fahrgastschiff und versuchen die heranschwimmenden Personen zu retten. Ist in der Zwischenzeit eine Lastenfähre oder ein Linienschiff vor Ort, werden diese gerettete Personen dort aufgenommen, versorgt, Registriert und dann zu einem geeigneten Festland (z.B. Hafen- Schiffswerft) gebracht und weiter versorgt bzw. abtransportiert. Die Einsatzleitung wird sich bei den Büroräumen der Chiemsee- Schifffahrt einfinden. Am besten geeignet ist es wenn ein Fahrgastschiff an den havarierten Fahrgastschiff festmachen kann, damit die Personen übersteigen können. Dies ist je nach Wetterlage möglich oder auch nicht, sowie ob sich Personen im Wasser befinden.
2006 Großübung mit Personenschifffahrt amChiemsee
Für den 30.09.2006 wurde eine nicht eingesagte, geheime Einsatzübung aller BOS- Organisationen am Chiemsee mit den beiden Kreisverwaltungsbehörden ausgerichtet. Diese Übung organisierte von der Feuerwehr Prien/Landkreisausbilder Feuerwehr Christian Hof. Für diese Übung war von größter Bedeutung, daß keine Person etwas erfährt und die Übung geheim bleibt. Der Schwerpunkt der Übung bestand darin, die Kenntnisse von 1995 ob diese heute zu Tage (2006) umgesetzt werden. Eine Generation ist aus den BOS- Organisationen ausgeschieden und die neuen Generationen haben evtl. die wertvollen Erfahrungen nicht vermittelt bekommen. Auch die Änderungen der Geräte und den neuen Rettungsboote zu testen. Ein weiterer Schwerpunkt galt den verschiedenen Einsatztaktiken und Strukturen (Änderungen durch die verschiedenen Vorschriften, Richtlinien, Gesetze) der BOS- Einheiten.
Bei dieser Übung waren 250 jugendliche Feuerwehrleute aus dem gesamten Landkreis Rosenheim zu einem Ausflugstag „Chiemsee“ eingeladen. Nach einer Rundfahrt fuhr die MS Irmingard auf die Südseite der Herreninsel. Dort kam es zu einem „Feuer“ das mit Nebelgeräten dargestellt wurde. Das „Feuer“ wurde so gelegt bzw. der Rauch, daß das „Herzstück“ jedes Schiffes der Eingangsbereich (Zugang zu allen Decks) abgeschnitten war. Die Schiffsbesatzung (war ohne Kenntnis) reagierte schnell und professionell. Sie leiteten Zeitgleich verschiedene Maßnahmen ein und begannen mit der Rettung und Versorgung der Fahrgäste. Die Bürobereitschaft (Werktags Bürozeiten, Wochenende SA/SO) der Chiemsee Schifffahrt löste sofort den Notruf aus sowie den Hausinternen Alarmplan. Alle BOS- Einheiten aus beiden Landkreisen, Lastenfähren Herrenchiemsee und Frauenchiemsee, Chiemsee Schifffahrt, Behördenvertreter usw. wurden sofort alarmiert. In einem guten Zeitfenster standen über 20 Rettungsboote zur Verfügung. Das Annähern der Rettungsboote an das Havarierte Fahrgastschiff funktionierte hervorragend. Die Betreuung der 250 Fahrgäste und die Versorgung bzw. Sichtung vor Ort wurde perfekt durchgeführt. Die Brandbekämpfung wurde mit zwei Feuerwehrschiffen der Feuerwehr Prien durchgeführt. Der Abtransport von Personen gestaltete sich schwierig und dauerte sehr lange. Als nach gut 30 min ein weiteres Fahrgastschiff eintraf konnte ein schneller Abtransport in die Sammelstelle (Schiffswerft) erfolgen. Die Lastenfähren kamen nicht ganz zur Übungsstelle, da Sie für die enorm weite Fahrstrecke viel Zeit benötigten.
Diese zweite Großübung mit der Fahrgastflotte war ein guter Erfolg, zeigte aber auch noch Verbesserungsbedarf. Dies waren z.B. Funkkonzept, Funkverbindung BOS zum Betriebsfunk der Fahrgastschiffe und Lastenfähre, Dolmetscher, Abtransport von Verletzten mit Rettungsbooten bzw. Schifffahrt, Lastenfähren. Lastenfähren am Chiemsee sind nur im Inselbereich geeignet wegen der Fahrgeschwindigkeit, Wellengang etc.
Wären bei dieser Übung einige Personen im Wasser gewesen (wie 1995) könnte evtl. die Übung sicherlich anders verlaufen sein. Die Einrichtung bzw. eine Anlaufstelle für besorgte Bürger, Bürgertelefon, Pressezentrum, Absperrungen an Land für die eintreffenden Rettungseinheiten, Krankenhaus- Notfallplan, Verfügbarkeit von Dolmetschern bzw. Personen mit verschiedenen Sprachkenntnissen (schnelle Verfügbarkeit) sowie Durchsagen auf dem Fahrgastschiff sind extrem wichtig. Einen geeigneten, geschützten Versorgungsplatz am Festland (auch Hubschrauber geeignet) ist von großer Bedeutung.
Die Chiemsee Schifffahrt verbesserte auch Ihr bisher bestehendes Notfallsystem. Jedes Fahrgastschiff hat eine Checkliste für Notfälle inkl. Sprachdurchsagen „Deutsch- Englisch“ hinterlegt. Täglich sind zwei Fahrgastschiffe (Rund um die Uhr) fahrbereit für Notfälle. Eine Rettungsplattform bzw. Übersteighilfe, verschiedene Seile etc. sind in der Schiffswerft hinterlegt und können von der Schifffahrt oder von einem Rettungsboot zugebracht werden. Fahrgastschiffe die sich in der Nähe befinden, werden am nächsten Steg die Fahrgäste aussteigen lassen und dann zum Einsatzort zu gelangen. (Grund: Ein belegtes Schiff kann nicht unbegrenzt aufnehmen). Je nach Einsatzlage sollte gleich bei der Alarmierung auch ein Fahrgastschiff auslaufen und an der Einsatzstelle für besondere Maßnahmen z.B. Personenaufnahme, Abschleppen vom havarierten Schiff oder das „Längsseits gehen“ zum Übersteigen von Personen etc. zur Verfügung stehen. Diese Maßnahmen sind je nach Wetterlage bedingt möglich. Die neu beheizbare Schiffswerft der Chiemsee- Flotte ist vom großen Vorteil für die Rettung. Das neu gestaltete Hafengelände (Fertigstellung ca. 2019) hat zwei mögliche Straßenführungen die als Zu- und Abfahrt für Rettungswägen zu den Schiffswerft- Hütten bzw. Steganlagen den BOS- Organisationen hilfreich dienen können.
Fazit aus den beiden Großübungen
In einem Zeitraum von längsten 10 Jahren sollten Fahrgastschiffsübungen abgehalten werden. Ein Notfall in diesem Ausmaß ist für alle BOS- Einheiten eine Ausnahmesituation. Dabei spielen viele Faktoren eine bedeutende Rolle. Ein Beispiel ist das Wetter. Starkregen, Windstärken, Wellengang und Nebel entscheiden maßgeblich zum Gelingen des Rettungseinsatzes. Diese Wetterlagen können wir nicht beüben, da Sie zu Gefährlich für die Retter und Fahrgästen sind. Die Chiemsee Schifffahrt wird zeitnah bei allen Schiffen im Heck eine Aufstiegsleiter anbringen. Das Herunterführen von Personen über die Außenbereiche (festmontierte Leiter der Schifffahrt, angebundene Leitern der Feuerwehr) ist sehr schwierig bzw. unmöglich. Das „Herzstück“ jedes Schiffes (Eingangsbereich zu allen Decks) muß mit allen Mitteln zugänglich gemacht werden. Nur so können schnell alle Fahrgäste und auch gebehinderte Personen in Sicherheit gebracht werden. Ein zentraler Raum bei den Verwaltungsräumen der Chiemsee Schifffahrt mit mehreren verschiedenen Telefonanschlüssen, Internetverbindungen usw. ist vor Ort schnell einzurichten. Die verschiedenen Einsatzleitwägen der BOS- Organisationen haben sich auch an dieser Stelle („Wagenburg“) einzufinden. Die Einrichtung eines Bürgertelefons sowie verschiedene Dolmetscher sind in der Anfangsphase sofort einzurichten. Die neuen Räumlichkeiten der Chiemsee- Schifffahrt (2019) eignen sich besonders gut. Für eine Großzahl an zu rettenden Personen ist unbedingt ein Fahrgastschiff und/oder Lastenfähre notwendig. Ein evtl. Umsteigen auf diese zu Hilfe kommenden Großschiffe ist sinnvoll (je nach Wetterlage) oder ein „Abschleppen“ anzustreben.
Die Regierung von Oberbayern (damaliger Sachbearbeiter Herr Unruh mit der Unterstützung von Feuerwehrübungsleiter Christian Hof) hat auf Grund der Kenntnisse aus der Chiemsee- Übung 2006 für alle bayrischen Seen mit Fahrgastschiffen für bestimmte Feuerwehren feuerfeste Schwimmwesten beschafft. Auch das Thema „Schutzkleidung“, „Brandbekämpfung“, „THL- am Schiff“, „Atemschutzeinsatz auf Gewässern“ wurden von den bayerischen Feuerwehrschulen und der KUVB bearbeitet. Das derzeitige Bootsführer- Fortbildungsprogramm an den bayrischen Feuerwehrschulen (ab ca. 2013) ist auf den Grundlagen der Chiemsee- Übung 20066 entstanden.
Großübung zwischen Bayern und Tirol
Am 02.06.2007 wurde eine Großübung zwischen Bayern und Tirol am Inn zwischen Ebbs (Tirol) und Kiefersfelden (Bayern) abgehalten. Einsatzauftrag „Explosion auf Passagierschiff“. Dabei galt es den Brand zu löschen und 49 Fahrgäste zu retten. Das Frauenhofer-Institut bekam den europäischen Auftrag den grenzüberschreitenden Rettungsdienst effektiver zu gestalten. Dabei spielte der Digital und Analogfunk der Länder eine große Rolle. Geschäftsführer des LKZ- Prien Herr Karl Fischer hat die Erfahrungen aus den beiden Chiemsee- Übungen aufgegriffen und für die „Fluß- Schifffahrtsübung“ verwendet. Dabei konnte Er auf die zahlreichen Erfahrungen von Christian Hof zurückgreifen und beide konnten verschiedene Erfahrungswerte und Empfehlungen in den Europäischen Auftrags des LKZ- Prien einfliesen lassen. Diese grenzüberschreitende Übung brauchte fast die gleichen Erkenntnisse wie Sie am Chiemsee auch vorhanden waren. Größtes Problem dieser Übung war der Funkverkehr zwischen beiden Ländern.
2008 Rettungsleitfäden für die Fahrgastschiffe und Güterschiffe am Chiemsee
Nach den beiden Großübungen hat Christian Hof für die Chiemsee Schifffahrt einen Rettungsleitfaden für jedes Fahrgast- Güterschiff der Chiemsee Schifffahrt erstellt. Dieser Leitfaden ist aufgebaut wie die PKW- LKW- Bus Rettungskarten. Dieser Rettungsleitfaden „Chiemsee Schifffahrt“ war damals der erste Rettungsleitfaden für einen Schifffahrt für die bayrischen Seenschifffahrt. In diesen Jahren hatte auch die Flußschifffahrt Rettungsleitfäden entwickelt die aber nicht auf die Seenschifffahrt verwendet werden konnten. 19.12.2008 konnte Christian Hof mit der Chiemsee Schifffahrt mit den Vertretern der beiden Landratsämtern den Rettungsleitfaden für Fahrgastschiffe und Güterschiffe am Bayrischen Meer allen BOS- Organisationen rund um den Chiemsee verteilen. Einige Jahre später wurde eine Zweit- Ausgabe verteilt, da sich herausstellte, daß alle BOS- Einheiten den Leitfaden nicht mehr haben bzw. die neue Generation an Rettern nicht kennen.
Andere bayrische Seen bzw. BOS- Organisationen haben nach den Ideen, Vorgaben der Chiemsee- Rettungsleitfäden auch speziell für Ihre Bereiche „Rettungsleitfäden“ entwickelt. Somit ist flächendeckend über Bayern ein besonderes Rettungsleitfadenkonzept entstanden.
2018 wird ein neuer aktualisierter Rettungsleitfaden für die Hilfskräfte wieder herausgegeben von Christian Hof.
Aufgrund der beruflichen Erfahrungen (18 Jahre Schiffsführer, Kassier, Matrose, Eiskommision Chiemsee etc.) sowie den verschiedenen Feuerwehrausbildungen wird Herr Christian Hof (ab 2016 Kreisbrandmeister Gefahrgut/Bahnbetriebe mit Sonderaufgabe Personen- und Güterschifffahrt im Landkreis Rosenheim—Innschifffahrt—Chiemsee Schifffahrt) bei einem evtl. Einsatz mit Personen- und Güterschiffen als Fachberater zur Verfügung stehen.
Die nächste Großübung „Fahrgastschiff“ wird seit 2017 geplant und ist für 2018/19 angesetzt.