Category Archives: Fachbereiche

19Feb/17

Voraussetzungen für die Teilnahme am Brandübungscontainer Stufe 3

INFOBLATT 04 Stand 01/2016

Die Teilnehmer müssen mit geeigneter, nicht kontaminierter und trockener Schutzausrüstung mit Überjacke und Feuerschutzhaube ausgerüstet sein. Die Anforderungen ergeben sich aus der BGI/GUV-I 8675 PSA für Brandbekämpfung (BBK 2) mit Einsatzaufgabe Brandbekämpfung im Innenangriff

  • Helm DIN EN 443 mindestens Typ A
  • Feuerschutzhaube DIN EN 13911
  • Einsatzjacke DIN EN 469, Stufe 2 (XYZ)
  • Einsatzhose DIN EN 469, Stufe 2 (optional: Hose DIN EN 531 (A, B1, C1) in Kombination mit Überhose DIN EN 469 Stufe 1 (Xfr1))
  • Handschuhe DIN EN 659
  • Stiefel DIN EN 15090, Typ 2 II oder Typ 2 II; jeweils Schuhform D nach EN ISO 20345, Bild3
  • Pressluftatmer inkl. Wechselflasche und Maske

Infoblatt 04_2016-01_inklAnlagen-1

19Feb/17

Voraussetzungen für die Teilnahme am Brandübungscontainer Stufe 1

INFOBLATT 03 Stand 07/2015

Die Teilnehmer müssen mit geeigneter, nicht kontaminierter und trockener Schutzausrüstung mit Überjacke und Feuerschutzhaube ausgerüstet sein. Die Anforderungen ergeben sich aus der BGI/GUV-I 8675 PSA für Brandbekämpfung (BBK 2) mit Einsatzaufgabe Brandbekämpfung im Innenangriff

  • Helm DIN EN 443 mindestens Typ A
  • Feuerschutzhaube DIN EN 13911
  • Einsatzjacke DIN EN 469, Stufe 2 (XYZ)
  • Einsatzhose DIN EN 469, Stufe 2 (optional: Hose DIN EN 531 (A, B1, C1) in
    Kombination mit Überhose DIN EN 469 Stufe 1 (Xfr1))
  • Handschuhe DIN EN 659
  • Stiefel DIN EN 15090, Typ 2 II oder Typ 2 II; jeweils Schuhform D nach EN ISO 20345, Bild3
  • Pressluftatmer inkl. Maske

Infoblatt 03_2015-07_inklAnlagen-1

19Feb/17

Voraussetzungen für die Teilnahme am Brandübungscontainer

Infoblatt 02 Stand 05/2015

Die Teilnehmer müssen mit geeigneter, nicht kontaminierter und trockener Schutzausrüstung mit Überjacke und Feuerschutzhaube ausgerüstet sein. Die Anforderungen ergeben sich aus der BGI/GUV-I 8675 PSA für Brandbekämpfung (BBK 2) mit Einsatzaufgabe Brandbekämpfung im Innenangriff

  • Helm DIN EN 443 mindestens Typ A
  • Feuerschutzhaube DIN EN 13911
  • Einsatzjacke DIN EN 469, Stufe 2 (XYZ)
  • Einsatzhose DIN EN 469, Stufe 2 (optional: Hose DIN EN 531 (A, B1, C1) in
    Kombination mit Überhose DIN EN 469 Stufe 1 (Xfr1))
  • Handschuhe DIN EN 659
  • Stiefel DIN EN 15090, Typ 2 II oder Typ 2 II; jeweils Schuhform D nach EN ISO 20345, Bild3
  • Pressluftatmer inkl. Maske

Infoblatt 02_2015-05_inklAnlagen-1

13Feb/17

Pressearbeit durch die Feuerwehr

Auf Grund verschiedener Hinweise seitens der Presse, möchte ich nochmals auf folgenden Sachverhalt hinweisen.

Es ist nicht die Aufgabe der Feuerwehren nach oder noch während den Einsätzen die Presse mit „Presseberichten“ zu versorgen. Dies trifft neuerdings leider immer mehr zu, da die verfügbaren Medien (Internetplattformen) allseits zur Verfügung stehen.

In dem Zusammenhang darf ich den Inhalt eines Schreibens des Innenministeriums an die Branddirektion München aus dem Jahr 2011 zitieren:

„Es ist sinnvoll und nicht zu beanstanden, wenn die Branddirektion München bei besonderen Einsatzlagen Fotos zur internen Einsatzdokumentation, Fortbildung und Qualitätssicherung fertigt. Die (kostenlose oder nicht kostenlose) Weitergabe von Einsatzfotos an die Medien durch die Branddirektion München im Rahmen ihrer Pressearbeit halten wir jedoch sowohl kommunalrechtlich als auch wettbe­werbsrechtlich für problematisch, wenn die gemeindliche Feuerwehr damit in Kon­kurrenz zu freien Fotojournalisten tritt. Darüber hinaus dürfen nach Art 87 Abs 1 Satz 2 der Bayerischen Gemeindeordnung Gemeinden und damit auch Feuerwehren nicht in Konkurrenz zu privaten Firmen treten, um Gewinn zu erzielen“.

Die Branddirektion München kann 1:1 durch die Feuerwehren des Landkreises Rosenheim ersetzt werden.

Im eigenen Interesse bitte ich die betroffenen Feuerwehren auf die gesetzlichen Bestimmungen Rücksicht zu nehmen. Insgesamt betrifft es nur wenige Feuerwehren des Landkreises. Die Information ist aber sicherlich für alle Feuerwehren interessant. Es geht nicht darum die sehr wichtige Arbeit mit der Presse zu behindern, sondern Regularien zu finden, die keine rechtlichen Probleme aufwerfen.

Manchmal ist weniger auch mehr.