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08Jun/18

Spezialtraining “HOKO-Transporte” bei der Berufsfeuerwehr München

Die Berufsfeuerwehr München hat für ganz seltene, besondere Transporte eine Infekt-Transporteinheit und das Krankenhaus München-Schwabing ist als HOKO- Behandlungszentrum eingeplant. „HOKO“ bedeutet „hoch kontagiös“ (Patient/-in mit Infekt der Risikogruppe 4, BioStoffV).

2014/15 war der Begriff „Ebola“ in aller Munde. Hier wurde zum ersten Mal eine Anfrage von den Verwaltungsbehörden sowie den Spezialeinheiten gestartet, wie eine mögliche Unterstützung im Ernstfall aussehen könnte. Wegen der damaligen „akuten“ möglichen Ereignisse (nicht nur Ebola, sondern auch andere Infektionen, beispielsweise aus dem Personenkreis Migranten oder dem Personenkreis „Rückkehrer von humanitären Einsätzen“, verdächtige Personen bei Grenzkontrollen, etc.) wurden durch Unwissenheit falsche Aussagen in den verschiedenen BOS-Personenkreisen getroffen und Gerüchte „aufgeheizt“, die wir mit dieser Veranstaltung beseitigen wollten, indem auf die realistische Praxis eingegangen wurde.

Zur damaligen Zeit hätte eine mögliche Unterstützung beziehungsweise Anforderung durch die HOKO-Transport-Einheit die Feuerwehr Rosenheim auch kurzzeitig für den Landkreis im Rahmen ihrer Möglichkeiten stattfinden können. 2014/2015 war Kreisbrandmeister Christian Hof (Gefahrgut/Schienenverkehr/Schifffahrt) selbst sehr stark in diesem Themenbereich eingebunden mit Theorie- und Praxis Schulungen in den Feuerwehren und den zuständigen Behörden. Dabei konnten viele interessante Punkte aufdeckt und bearbeitet werden. Mit den derzeitigen Gefahrguteinheiten im Landkreis Rosenheim können wir diesen seltenen aber doch möglichen Einsatzbereich seit ca. 2016 sehr gut eigenständig bewältigen.

Das Krankenhaus München-Schwabing hat eine Spezialabteilung für Patienten mit radioaktiven Unfällen sowie für Patienten, die der Infekt- beziehungsweise der Risikogruppe 4 angehören. Von diesen speziellen Krankenhäusern gibt es nur sehr wenige in der Bundesrepublik, weshalb sie einen großen Einzugsbereich haben. Das Schwabinger Krankenhaus hat etwa einen Einzugsbereich von der Grenze zu Thüringen bis ins nördliche Österreich (z.B. Klinken die Salzburg und Innsbruck).

Bei einem eventuell erforderlichen Transport, der durch den Landkreis Rosenheim führt, könnte es notwendig sein, das Personal der HOKO-Einheit im Rahmen eines Dekonplatzes der Stufe 2 zu unterstützen. Dieser wird beispielsweise benötigt, wenn das Personal ausgetauscht werden muss. Bei den Dekon-Maßnahmen bekommen die Feuerwehren von dieser „Spezialeinheit HOKO“ verschiedene Unterstützungen wie Bereitstellung von Spezialgeräten, -mitteln, und -wissen. Die Aufgabe der Feuerwehr besteht darin, den Dekonplatz bereit zu stellen und unter den Anweisungen der Desinfektoren zu arbeiten. Nach dem Personalwechsel wird sich diese Einheit weiter bewegen. Im Krankenhaus Schwabing wird der Patient schließlich von einem speziell geschulten Ärzte- und Schwestern-Team aufgenommen und in den speziellen Räumlichkeiten medizinisch versorgt.

Die Feuerwehren beziehungsweise als „Ortszuständige Feuerwehreinheit“ oder Gefahrgut-Einheit im Landkreis Rosenheim sind zur Unterstützung für den Dekonplatz gemäß FWDV 500 verantwortlich.

Diese HOKO-Einheit hat bis dato nur wenige Anforderungen gehabt und konnte ihre Transporte ohne „fremde Feuerwehrunterstützung“, also eigenständig durchführen.

Die derzeitige Wahrscheinlichkeit, Prognosen und Erfahrungen zeigen, dass wir als freiwillige Feuerwehr mit dieser Einsatzunterstützung wohl sehr selten in Berührung kommen werden.

Die Kreisbrandinspektion und der Landkreis Rosenheim haben trotz dieser Prognosen beschlossen, sich für dieses Thema vorzubereiten, da sich unsere regionale Lage mit allen bedeuteten großen Verkehrswegen eventuell innerhalb einer Transportroute befindet.

Diese Aufgaben sollen derzeit im Landkreis Rosenheim die bewährten Gefahrgut-Einheiten übernehmen und darauf geschult werden. Sind andere Landkreisfeuerwehren ebenfalls an dieser Aufgabe interessiert, kann Kreisbrandmeister Christian Hof mit seinen Fachspezialisten jederzeit auf Wunsch eine Sonderschulung vor Ort anbieten.

Die HOKO-Einheit besteht aus folgenden BOS-Organisationen:

  • 2x Streifenwagen Polizei                                          – Einsatzleitwagen (D-Dienst)
  • ELW- ZF                                                                    – Infekt- RTW (SK- RTW)
  • HLF                                                                           – RTW (Eigenschutz)
  • MTW                                                                         – MZF Dekon Assistent

 

Die Berufsfeuerwehr München hat mit ihren Speziallisten aus verschiedenen Bereichen ein Einsatzkonzept aufgestellt. Dieses wird mehrmals pro Jahr von der Berufsfeuerwehr München und dem Krankenhaus München-Schwabing beübt. Eine praktische Übung mit einer freiwilligen Feuerwehr hatte bis dato noch nicht stattgefunden.

Kräfte aus dem Landkreis Rosenheim waren daher die ersten, welche solch eine Einsatzsituation mit der BF München gemeinsam testen durften. Bayernweit sind wir also die ersten Feuerwehren, die einen „Meilenstein“ für die anderen Wehren in Bayern gesetzt haben. Wertvolle Detailinformationen konnten gewonnen werden und Verbesserungen können künftig umgesetzt werden.

Wegen der Besonderheit dieser Sonder-Übung nahmen verschiedene Speziallisten der BF München, Führungskräfte der BF München sowie Vertreter und Ärzte des Krankenhauses München-Schwabing an der Übung teil. Im Verlauf der Ausbildung konnte die einmalige Gelegenheit genutzt werden, die spezielle Infekt-Abteilung im Klinikum München-Schwabing zu besichtigen.

Aus den BOS-Organistationen des Landkreises Rosenheim nahmen zusätzlich zu unseren vier Gefahrgut-Einheiten auch noch weitere Speziallisten teil (Bundespolizei Rosenheim, Johanniter Wasserburg, BRK Rosenheim, LNA, ELRD, Malteser, Amublanz Rosenheim, THW Rosenheim, THW Bad Aibling, Gefahrgutpolizei, Kreisbrandinspektion, UG-ÖEL, Desinfektoren, Gef.-Ärzte- Team, Gef.-Chemiker, Gef.-Messeinheiten, Leitstelle Rosenheim (ILS), Gefahrgut-Polizei, usw.).

Leider konnte „nur ein kleines Team“ (47 Personen) an dieser Veranstaltung teilnehmen. Dieser Personenkreis mit dem neu erworbenen Wissen kann dieses nun jedoch flächendeckend im Landkreis Rosenheim an alle Blaulicht-Organisationen weiter vermitteln sowie bei möglichen Einsätzen unterstützen.

Für diese besondere Fortbildungsveranstaltung war eine lange Vorbereitungsphase erforderlich. Nur durch die vielen guten Kontakte von Kreisbrandmeister Christian Hof und seinen unermündlichen Einsatz, auf alle Gefahrguteinsätze mit seinen Gefahrgut-Team gut vorbereitet zu sein, war diese bayernweite erste Spezial-Ausbildung möglich.

Ein besonderer Dank geht an die Berufsfeuerwehr München, stellvertretend an Herrn Christoph Heine für die gut dreijährige Zusammenarbeit im Bereich Dekontamination und für die gute Vorbereitung dieser einmaligen Sonderschulung.

Ein weiterer Dank geht an Thomas Stacheder und Martin Rohter (ltd. Dekon- Assistenten der BF München), welche die Detailplanungen und Durchführungen vor Ort organisiert haben. Diese zwei Persönlichkeiten sowie viele weitere Fachspeziallisten (z.B. Florian Prassberger, ATF München- usw.) gehören auch im Landkreis Rosenheim zum besonderen Gefahrgut-Team.

 

20Feb/18

Pilotlehrgang: Grundlagen Messen bei CO-Einsatzlagen

Gefahrgut-Ausströmungen, verschiedene Arten von Brandrauch und die Gefahren für Menschen, Tiere, Umwelt und Sachwerte festzustellen und richtig zu beurteilen ist eine schwierige Aufgabe für die Feuerwehren. Der Landkreis Rosenheim hat deshalb unter dem Fachbereich Gefahrgut elf Fachuntergruppen aufgestellt, wozu auch der Fachbereich „Messen“ gehört.

Für jeden Fachbereich stehen eigene Spezialisten zur Verfügung. Das Thema Messen betreuen Florian Prassberger (Gefahrgut-Einheit Prien-Bernau sowie bei ATF München) und Markus Heimbuchner (FF Kolbermoor). Auf den Einsatzdienst bezogen wurden zwei Alarmschleifen „Messen“ aufgebaut. Die Alarmschleife „Messen Feuerwehr Kolbermoor“ ist eine Gruppe mit ca. fünf bis zehn erfahrenen Feuerwehrkollegen, die sich auf die Messgeräte z.B. CO-Messung, PID, etc. eingestellt haben.

Die zweite Alarmschleife „Messen Feuerwehr Bernau“ besteht ebenfalls aus rund fünf bis zehn erfahrenen Feuerwehrkollegen, die sich mit den verschiedenen Messgeräten des Messkoffers „Bayern“, z.B. Vielfachmessgerät, CMS-Messgerät, Strahlenschutzmessgerät, etc. beschäftigen.

Die beiden unterschiedlichen Messeinheiten können zusätzlich von jedem Einsatzleiter über die Integrierte Leitstelle Rosenheim nachalarmiert werden. Diese rücken in der Regel mit einem Kleinfahrzeug mit zwei Einsatzkräften an.

Markus Heimbuchner hat beim Pilotlehrgang besonders das Thema „CO-Messungen und Untere sowie Obere Explosionsgrenzen“ als wichtige Grundlage für jede Feuerwehr mit Messtechnik angesehen. Bei diesen Basis-Messungen sind viele einfache praktische Vorgehensweisen zu beachten. Oft sind es „nur“ Alltagseinsätze, die gelegentlich Rätsel aufweisen. Etwa: Warum haben mehrere Personen Kopfschmerzen, obwohl sie nicht in der Brandwohnung waren beziehungsweise „nur“ daneben oder darüber wohnen? Oder: Unbekannter Geruch im Gebäude? Sind noch giftige Gase in der Brandwohnung?

Heimbuchner konnte bei seinem Vortrag viele praktische Erfahrungen aus seinem Berufs- und Feuerwehrleben erzählen und mit praktischen Beispielen an seinem Übungsmodell „Messen“ vorführen. Die Teilnehmer arbeiteten mit ihren eigenen mitgebrachten Messgeräten eigenständig mit und konnten so Erfahrungen gewinnen.

Nicht nur die Vorhaltung von Messgeräten ist wichtig, sondern deren ständige vorgeschriebene Wartung fristgerecht durchzuführen und zu dokumentieren. Dies erfordert je nach Hersteller viel Zeit und es entstehen auch enorme Kosten.

Feuerwehren mit Spezialmessgeräten sind in der ILS- Rosenheim im Einsatzleitprogramm hinterlegt und werden je nach Einsatzmittelketten automatisch für die Grundmessungen alarmiert. Die Spezialmessgeräte sind nur vereinzelt bei bestimmten Ortsfeuerwehren vorgehalten und werden auch im Bedarfsfall außerhalb des Einzugsgebietes der Ortsfeuerwehr mit alarmiert. Sind umfangreichere Messungen nötig, können zusätzlich die Messeinheiten „Kolbermoor“ oder „Bernau“ angefordert werden.

Wegen der großen Nachfrage werden 2018 noch weitere drei Lehrgänge „Grundlagen Messen“ angeboten. Diese werden im Lehrgangsportal hinterlegt.

Auf Wunsch der Feuerwehren wird Markus Heimbuchner in Zukunft jedes Jahr eine Sonderschulung „Messen“ mit verschiedenen Themenbereichen anbieten. Bei speziellen weiteren Anfragen und Wünschen wird gebeten, den Bedarf an Kreisbrandmeister Gefahrgut/Schienenverkehr, Christian Hof, zu senden.

 

12Feb/18

Übergabe der Spezialordner “Schienenverkehr” an die Bahneinheiten

Von den Ausbildern „Schienenverkehr“ wurden in den vergangenen 18 Jahren zwei DVDs „Hilfeleistung Deutsche Bahn AG und Privatbahnen im Landkreis Rosenheim“ an die Landkreis-Feuerwehren herausgeben. Ebenso wurde an verschiedenen DVD-Präsentationen anderer Verbände wie beispielsweise des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberbayern mitgearbeitet.

Die letzte DVD wurde 2008 ausgearbeitet und an die BOS-Einheiten sowie an die Führungskräfte übergeben. In der Zwischenzeit wurden verschiedene neue Einsatzprogramme eingeführt und die Daten eingebunden (z.B. Fireboard). Diese wertvollen Daten sind ebenfalls bei der ILS Rosenheim eingearbeitet und zusätzlich in der internen Rückfallebene hinterlegt. Continue reading

29Jan/18

Grundlehrgang “Schienenverkehr im Landkreis Rosenheim”

Der Landkreis Rosenheim ist nicht nur beim Straßenverkehr, sondern besonders beim Schienenverkehr ein besonderes Drehkreuz in Bayern beziehungsweise in der Bundesrepublik Deutschland. Die Bedeutung ist jedermann bewusst und das Thema „Brenner-Basistunnel-Zulaufstrecke“ wird dies in den nächsten Jahren noch besonders hervorheben. Eine weitere Besonderheit ist der DB-Bahnverkehr und deren ca. 400 Unter- bzw. Privatgesellschaften und die vielen Privatbahn-Betreiber und Firmen- Gleisanschlüsse im Einsatzgebiet.

Bei einem Grundlehrgang „Hilfeleistung Deutsche Bahn AG und Privatbahnen im Landkreis Rosenheim“ konnten im Feuerwehrgerätehaus Bad Endorf von den Landkreisausbildern „Schienenverkehr“ (Notfallmanager Alois Kölnberger, Wolfgang Fischer, Betriebsleiter Stefan Sachmann, KBM Gefahrgut Schienenverkehr Christian Hof) die Grundlagen und die vielen Besonderheiten aufgezeigt werden.

Im Landkreis Rosenheim gibt es in jedem KBI-Bereich eine Feuerwehr („Bahnfeuerwehr“), die sich mehr mit dem Thema Schienenverkehr beschäftigt. Diese wurden mit besonderen Geräten ausgestattet, z.B. Bahnrettungsplattformen, Euro-Paletten, DB-Aufzugschlüssel, Zu- und Wegekarten, Informationsordner, Bahnerdung usw. Die jeweilige Bahneinheit kommt bei einem Einsatz mit zwei Einsatzfahrzeugen (Rüstwagen, LKW-Versorger mit Bahnrettungsplattformen) zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr.

Zwei Feuerwehren (FF Kolbermoor, FF Bad Endorf) übernehmen zusätzlich das Thema „Bahnerdung“. Dafür müssen sie ständig verschiedene Schulungen durch laufen.

Alle zwei Jahre muss das Thema „Bahnerdung“ von der DB AG geschult und die praktische Prüfung abgenommen werden. Jedes Jahr bietet das Notfallmanagement bzw. NFM Kölnberger zusätzlich zwei praktische Abende im Bahnhof Rosenheim zum Bahnerden unter „Aufsicht vom Notfallmanager“ an. Zudem haben sich die beiden Feuerwehren an ihren Gerätehäusern als kleine Übungsmöglichkeit, gesponsert von der DB AG, eine „Oberleitung“ installiert, um das Ein- und Aushängen zu trainieren.

Beim Grundlehrgang konnten die Teilnehmer diese Geräte, Fahrzeuge sowie Übungsanlage “Oberleitung” vor Ort besichtigen. Damit das theoretische Grundwissen mehr in die Praxis beziehungsweise in die Routine übergeht, wurde ein kleines Planspiel „Bahnunfall“ angeboten. Hierfür stehen derzeit vier eigens gebaute Übungsmodelle zur Verfügung, damit auf die jeweiligen Besonderheiten des Landkreises Rosenheim besser eingegangen werden kann. Bei diesem Lehrgang war z.B. die Planspielplatte „Lärmschutzwände-Bahnstörungen” in diesen möglichen Einsatz-Abschnitten sehr gefragt.

Bei dem Dialog-Vortrag konnten die Teilnehmer Fragen stellen und nach dem Vortrag bei den Gesprächsrunden vertiefen. Es zeigte sich bei diesen einzelnen Gesprächen, dass viele Wünsche nach verschiedenen Ausbildungen und Besichtigungen bestehen. Leider wussten einige Teilnehmer nicht, welches Lehrgangs- und Besichtigungsangebot etc. jährlich vom Ausbilderteam „Schienenverkehr“ angeboten werden.

Deshalb wird hiermit noch einmal auf das Lehrgangsportal des Kreisfeuerwehrverbandes Rosenheim hingewiesen.

Die nächsten einmaligen Termine 2018 sind z.B. Besichtigung der BOB-Bahn mit der Einweisung auf die Besonderheiten und Eindringmöglichkeiten der Triebzüge “Talent und Integral“ im April (21.04.2018) in Lenggries sowie im September (an drei Tagen je zwei Schulungstermine am Nachmittag oder Abend, 18. bis 20.09.2018) am einzigartigen Kessel-Übungszug (3 Wagen) der DB AG.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung im Lehrgangsportal.

Neben den oben genannten Hauptausbildern „Schienenverkehr“ stehen viele weitere Fachleute der verschiedenen Verkehrsunternehmen zu Verfügung. Es sind dies die Südostbayernbahn, Meridian, BOB, usw. Ebenso Privatbahnbetreiber, z.B. Wendelsteinbahn, LEO-Bahn, Chiemseebahn sowie Firmen mit Gleisanschlüssen, z.B. Heinzel-Paper, Dettendorfer, usw.

Zu allen Fachpersonen besteht ein positiver persönlicher Kontakt. Jeder kennt jeden und wir fühlen uns als eine „kleine Familie“. Für Fragen, Wünsche und Anregungen stehen die Ausbilder „Schienenverkehr“ jederzeit zur Verfügung und bitten diese an KBM Gefahrgut/Schienenverkehr Christian Hof zu senden.